Wir begrüßen Sie ganz herzlich bei der SPD Aichwald. Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über unsere Arbeit, aktuelle Projekte und Termine. Auch stellen wir Ihnen die Menschen vor, die sich bei der SPD Aichwald engagieren. Wir möchten mit Ihnen im Gespräch bleiben und freuen uns über Fragen, Anregungen oder Vorschläge zu unserer politischen Arbeit.
Sehr herzlich laden wir Sie zu unseren Veranstaltungen ein
Die Antwort ist klar: Seit zehn Jahren regieren Grüne und CDU, zwei konservative Parteien, in Baden-Württemberg. Sie haben das Land verwaltet, aber nicht vorangebracht. Wichtige Probleme wurden ausgesessen und durch gegenseitige Blockaden verschleppt. Dabei haben Grüne und CDU die Menschen aus dem Blick verloren.
Es braucht eine starke SPD. Wir machen den Unterschied und verbessern den Alltag der Menschen konkret.
Kurz gesagt: Grüne und CDU sprechen über sich – wir machen soziale Politik für Dich.
Hier sind zehn Argumente, warum wir gerade jetzt gebraucht werden:
1. Wirtschaftspolitik: Woher soll der Kurswechsel kommen?
Die CDU ist keine „Neue Kraft fürs Land“. Während die CDU-Wirtschaftsministerin seit zehn Jahren keine neuen Ansiedlungen erreicht hat und Unternehmen wie Bosch Stellen abbauen, kämpfen wir um jeden Arbeitsplatz. Mit uns gibt es öffentliche Gelder nur gegen klare Zusagen zur Standortsicherung.
Die Grünen blockieren das Mercosur-Handelsabkommen und gefährden damit unsere exportorientierte Wirtschaft. Wir hingegen wissen: Gerade in unsicheren Zeiten brauchen wir stabile Handelsbeziehungen, um Arbeitsplätze hier im Land zu sichern.
3. Rente: Grüne und CDU vereint für höheres Renteneintrittsalter
Die CDU träumt schon länger von der Rente mit 70, jetzt sprechen sich auch die Grünen für eine Anhebung aus. Unsere Position ist klar: Eine Rente mit 70 wird es mit uns nicht geben. Wir stehen an der Seite derer, die hart arbeiten.
4. Teilzeit: Respekt statt Vorwürfe
Die CDU bezeichnet Teilzeit als „Lifestyle“ und unterstellt den Menschen Faulheit. Das geht an der Lebensrealität vorbei. Viele arbeiten Teilzeit, um Kinder zu betreuen oder Angehörige zu pflegen. Wir verteidigen den Rechtsanspruch auf Teilzeit und fordern bessere Betreuungsangebote statt pauschaler Kritik.
5. Kita-Gebühren: Grüne und CDU lassen Familien im Stich
Entlastung statt gebrochener Versprechen. Seit zehn Jahren schauen Grün-Schwarz zu, wie die Kita-Gebühren steigen – teils auf über 800 Euro. Bildung darf kein Luxus sein. Wir fordern die Abschaffung der Kita-Gebühren, denn frühkindliche Bildung muss gebührenfrei sein.
6. Unterrichtsausfall: Unsere Kinder zahlen den Preis für grün-schwarzes Versagen
Baden-Württemberg rutscht in Bildungsstudien immer weiter ab und Unterrichtsausfall ist an der Tagesordnung. Wir wollen eine gesetzlich verankerte Unterrichtsgarantie: 100 % Unterricht, 0 % Ausfall.
7. Pflege: Solidarität statt Kostenexplosion
Nirgendwo ist der Eigenanteil für ein Pflegeheim so hoch wie bei uns. Die Landesregierung lässt Pflegebedürftige im Stich. Wir wollen die Eigenanteile senken, indem das Land – wie Bayern oder Rheinland-Pfalz – Investitionskosten der Heime übernimmt.
8. Wohnen: Zu wenige und zu teure Wohnungen im Land
Es fehlen 200.000 bezahlbare Wohnungen, und die CDU-Ministerin hat sogar Bundesfördermittel verfallen lassen. Wir setzen auf die Gründung einer Landeswohnungsbaugesellschaft und eine echte Mietpreisbremse, um das Angebot zu erhöhen und Mieten bezahlbar zu halten.
9. Erbschaftssteuer: CDU schützt Millionenerben
Die CDU blockiert jede Reform der Erbschaftsteuer. Wir wollen ein System, das durch hohe Freibeträge die allermeisten Erben entlastet, aber extrem begüterte Erben stärker in die Verantwortung nimmt. Leistung heißt nicht, steuerfrei Millionen geschenkt zu bekommen.
10. Palantir: Grüne wollen Wähler:innen für dumm verkaufen
Die Grünen sind eingeknickt und haben der umstrittenen Software „Palantir“ zugestimmt. Wir lehnen Palantir ab. Die Abhängigkeit von US-Software und die Risiken für hochsensible Daten sind zu groß.
wahrscheinlich wirst du in diesen Tagen oft gefragt: Warum sollte man eigentlich SPD wählen?
Die Antwort ist klar: Seit zehn Jahren regieren Grüne und CDU, zwei konservative Parteien, in Baden-Württemberg. Sie haben das Land verwaltet, aber nicht vorangebracht. Wichtige Probleme wurden ausgesessen und durch gegenseitige Blockaden verschleppt. Dabei haben Grüne und CDU die Menschen aus dem Blick verloren.
Es braucht eine starke SPD. Wir machen den Unterschied und verbessern den Alltag der Menschen konkret.
Kurz gesagt: Grüne und CDU sprechen über sich – wir machen soziale Politik für Dich.
Hier sind zehn Argumente, warum wir gerade jetzt gebraucht werden:
1. Wirtschaftspolitik: Woher soll der Kurswechsel kommen?
Die CDU ist keine „Neue Kraft fürs Land“. Während die CDU-Wirtschaftsministerin seit zehn Jahren keine neuen Ansiedlungen erreicht hat und Unternehmen wie Bosch Stellen abbauen, kämpfen wir um jeden Arbeitsplatz. Mit uns gibt es öffentliche Gelder nur gegen klare Zusagen zur Standortsicherung.
Die Grünen blockieren das Mercosur-Handelsabkommen und gefährden damit unsere exportorientierte Wirtschaft. Wir hingegen wissen: Gerade in unsicheren Zeiten brauchen wir stabile Handelsbeziehungen, um Arbeitsplätze hier im Land zu sichern.
3. Rente: Grüne und CDU vereint für höheres Renteneintrittsalter
Die CDU träumt schon länger von der Rente mit 70, jetzt sprechen sich auch die Grünen für eine Anhebung aus. Unsere Position ist klar: Eine Rente mit 70 wird es mit uns nicht geben. Wir stehen an der Seite derer, die hart arbeiten.
4. Teilzeit: Respekt statt Vorwürfe
Die CDU bezeichnet Teilzeit als „Lifestyle“ und unterstellt den Menschen Faulheit. Das geht an der Lebensrealität vorbei. Viele arbeiten Teilzeit, um Kinder zu betreuen oder Angehörige zu pflegen. Wir verteidigen den Rechtsanspruch auf Teilzeit und fordern bessere Betreuungsangebote statt pauschaler Kritik.
5. Kita-Gebühren: Grüne und CDU lassen Familien im Stich
Entlastung statt gebrochener Versprechen. Seit zehn Jahren schauen Grün-Schwarz zu, wie die Kita-Gebühren steigen – teils auf über 800 Euro. Bildung darf kein Luxus sein. Wir fordern die Abschaffung der Kita-Gebühren, denn frühkindliche Bildung muss gebührenfrei sein.
6. Unterrichtsausfall: Unsere Kinder zahlen den Preis für grün-schwarzes Versagen
Baden-Württemberg rutscht in Bildungsstudien immer weiter ab und Unterrichtsausfall ist an der Tagesordnung. Wir wollen eine gesetzlich verankerte Unterrichtsgarantie: 100 % Unterricht, 0 % Ausfall.
7. Pflege: Solidarität statt Kostenexplosion
Nirgendwo ist der Eigenanteil für ein Pflegeheim so hoch wie bei uns. Die Landesregierung lässt Pflegebedürftige im Stich. Wir wollen die Eigenanteile senken, indem das Land – wie Bayern oder Rheinland-Pfalz – Investitionskosten der Heime übernimmt.
8. Wohnen: Zu wenige und zu teure Wohnungen im Land
Es fehlen 200.000 bezahlbare Wohnungen, und die CDU-Ministerin hat sogar Bundesfördermittel verfallen lassen. Wir setzen auf die Gründung einer Landeswohnungsbaugesellschaft und eine echte Mietpreisbremse, um das Angebot zu erhöhen und Mieten bezahlbar zu halten.
9. Erbschaftssteuer: CDU schützt Millionenerben
Die CDU blockiert jede Reform der Erbschaftsteuer. Wir wollen ein System, das durch hohe Freibeträge die allermeisten Erben entlastet, aber extrem begüterte Erben stärker in die Verantwortung nimmt. Leistung heißt nicht, steuerfrei Millionen geschenkt zu bekommen.
10. Palantir: Grüne wollen Wähler:innen für dumm verkaufen
Die Grünen sind eingeknickt und haben der umstrittenen Software „Palantir“ zugestimmt. Wir lehnen Palantir ab. Die Abhängigkeit von US-Software und die Risiken für hochsensible Daten sind zu groß.
Am vergangenen Samstag waren wir vom Ortsverein bei der Auftaktveranstaltung der SPD-Baden Württemberg zum Landtagswahlkampf 2026. Aus allen Landesteilen waren Mitglieder und Gäste in die volle Böblinger Kongresshalle geeilt, um den Startschuss für die heiße Phase zu geben.
Andreas Stoch, unser Spitzenkandidat, legte sehr überzeugend dar, warum die SPD in einer neuen Koalition Regierungsverantwortung übernehmen will und soll. Am Ende seiner halbstündigen Rede erhielt er minutenlange Stand-Ovations!
Überzeugt und motiviert kehrten wir zurück und waren froh, dabei gewesen zu sein!
Heute ist ein guter Tag für Millionen Menschen in unserem Land und ein wichtiger sozialdemokratischer Erfolg. Der Bundestag hat das Rentenpaket beschlossen. Die Haltelinie bleibt bei 48 Prozent. Die Rente bleibt stabil.
Dieser Erfolg ist das Ergebnis harter Verhandlungen und unseres klaren sozialdemokratischen Kompasses. Für uns gilt: Wer ein Leben lang gearbeitet hat, verdient im Alter eine verlässliche Rente. Genau dafür haben wir gekämpft – und genau das heute erreicht.
Nach aktuellen Berichten müssen tausende Eltern deutlich mehr für die Betreuung ihrer Kinder zahlen. In manchen Städten klettern die Beiträge auf über 800 Euro im Monat, für Ganztags-Krippenplätze sind teils sogar über 1.000 Euro fällig.
„Wenn Eltern über 800 Euro im Monat für die Kita zahlen müssen, läuft in unserem Land etwas grundsätzlich falsch. Kitas sind keine Luxusleistung, sondern Bildungseinrichtungen – und Bildung muss gebührenfrei sein, von Anfang an. Es ist nicht schwer, Kita-Gebühren abzuschaffen – es ist eine Frage des politischen Willens. Grün-Schwarz hat diesen Willen offenkundig nicht.
In Baden-Württemberg entscheidet der Wohnort darüber, ob Eltern sich die Kita überhaupt leisten können – das ist ein bildungspolitisches Armutszeugnis. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels können wir es uns nicht leisten, dass junge Eltern – vor allem Mütter – wegen steigender Gebühren aus dem Beruf gedrängt werden.
Für uns als SPD ist klar: Bildung muss gebührenfrei sein – von der Kita bis zum Meister oder Master. Wer in Bildung investiert, investiert in unsere Zukunft. Wer sie blockiert, gefährdet sie.“
Wenn schon die Hälfte deines Einkommens für Miete draufgeht, bleibt für Urlaub, Kino oder Restaurant kaum noch was übrig. Nirgendwo ist der Wohnungsmarkt so angespannt wie in Baden-Württemberg – allein über 200.000 sozial geförderte Wohnungen fehlen! ????️ Damit sich das ändert, braucht’s endlich echte Impulse von der grün-schwarzen Landesregierung. Damit sich das dreht, muss die Landesregierung endlich die richtigen Impulse setzen. Und das heißt: Schluss mit dem grün-schwarzen Stillstand. Und rauf mit der Wohnraumförderung und rauf mit dem Mieterschutz. Wir fordern: • Aufstockung der Fördermittel: 1 Euro aus dem Land für 1 Euro aus dem Bund. Bislang wird jeder Bundeseuro nur mit 60 Cent aus der Landeskasse flankiert. • Vorteil für Familien: Streichung der Grunderwerbsteuer für Familien, die das erste Mal selbstgenutztes Wohneigentum erwerben. • Ausweitung der Mietpreisbremse: Im Bundesland mit den höchsten Mieten darf diese keine Randerscheinung sein, sondern muss überall wirksam schützen.